17 | 11 | 2018

Unterordnung

Der Hund ist ein Rudeltier und lässt sich aufgrund dessen leicht in unsere Familie und Gemeinschaft einordnen. Voraussetzung ist aber hierfür eine richtige Erziehung. Die Erziehung des Hundes sollte später gleitend in eine gezielte Ausbildung übergehen.

Dass der Hund gerne lernt und arbeitet – vorausgesetzt die Ausbildung wird richtig und für den Hund zumutbar gestaltet – dürfte erwiesen sein. Der Hund will und sollte beschäftigt werden. Es genügt nicht, auch wenn wir ein noch so großes Grundstück besitzen, den Hund sich darin selbst zu überlassen. Ein täglicher Ausgang und eine gezielte Beschäftigung kann ihm einfach nicht ersetzt werden.

Die Arbeit mit dem Hund wird in den Vereinen zum Teil so vielseitig betrieben, dass für jeden Hund und Hundeführer eine Ausbildungsmöglichkeit mit sportlicher Betätigung besteht. Der Hund wird durch die Gehorsamkeit dem Führer näher gebracht. Er lernt gehorchen, schließt sich uns an und wir bringen ihm dadurch mehr Verständnis entgegen (aus Sicht des Hundes sind wir Rudelmitglieder mit Rangordnungen...).

Es gibt Hunde, die vor der Ausbildung für Menschen unumgänglich, ängstlich und sogar bissig waren, durch einen nötigen Gehorsam aber soweit eingeordnet wurden, dass sie zu gefahrlosen Hausgenossen wurden.

 

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